Wenn ich mich fangen lass', dann nur vom Leben!

Heute morgen startete mein Tag spitze: Richtig energiegeladen und motiviert ging ich in die Schule, nachdem ich mir am Morgen noch schnel einmal "Ich geh in Flammen auf" von Rosenstolz reingezogen hatte.

 

In der Schule verzweifelte ich fast an der Rechte-Faust-Regel, da ich besonders harte Fingerverrenkungen machen wollte, was meine Physiklehrerin mit dem Kommentar quittierte: "Ich weiß ja nicht, wo Sie normalerweise Ihre Finger so alles reinstecken, aber SO ist nicht meine normale Fingerhaltung." - Und das, nachdem sie schon heiß spekuliert hatte, warum Ekka und ich immer in der Zwischenpause zusammen aufs Klo gehen!

Als ich dann noch in der Bibliothek praktisch der Inkompetenz bezichtigt wurde und man mir indirekt sagte, ich mache mein Amt als K-Stufensprecher mies, war das natürlich DIE Motivation, die ich wollte, um bei Chor so richtig Gas zu geben! (War wenigstens diese Ironie eindeutig genug?)

Gerade legte ich mein Gummibärchenorakel  - normalerweise halte ich von solchen Dingen nichts, Ka steckt mich aber mit ihrem Kartenlegen langsam an^^ - und es kam ein Text raus, den man sich generell man ans Herz legen solltet - findet ihr nicht auch?

Sie haben das rote Bärchen der Aktivität und der Liebe [...]. Und dennoch kann Ihnen etwas dazwischenfahren. Und zwar Ihr eigenes Wunschdenken. [...] Eigentlich haben Sie es ja schon geahnt, aber wir sagen es sicherheitshalber noch mal: Nicht, was Sie sich wünschen, trifft ein, sondern das, was Sie im Innersten glauben. Wenn Sie von sich glauben, dass Sie es nicht verdienen, achttausend Taler im Monat zu bekommen, können Sie sich eine Gehaltserhöhung noch so sehr wünschen, Sie kriegen sie nicht. Wenn Sie glauben, Sie seien nicht würdig, in einer schönen Umgebung zu wohnen, werden Sie das auch nie schaffen, selbst wenn Sie täglich vor dem Einschlafen darum bitten. Wenn Sie glauben, Sie können nicht beruflich erfolgreich und zugleich privat glücklich sein, haben Sie den Misserfolg oder die Trennung bereits in der Tasche. Was Sie sich wünschen, wissen Sie ja noch einigermassen. Aber was Sie im Innersten glauben, ist Ihnen kaum bewusst. Sie glauben vielleicht, dass Sie nicht völlig vertrauenswürdig sind, dass Sie keine Verantwortung tragen können, dass Sie nicht begehrenswert sind und so weiter. Sie tragen ein paar entmutigende Glaubenssätze mit sich herum, die wie die Programme auf einer Festplatte immer aufs neue abgespult werden, sobald Sie in eine kritische Situation kommen. Das ist schade. Denn Ihre Begabungen liegen auf der Hand. Doch nur, was Sie über sich glauben, verwirklichen Sie auch. Und was Sie über sich glauben, spiegelt sich in dem, was Ihnen immer wieder passiert, in Ihren Sackgassen, in Ihren Krisen, in Ihren Beziehungen. Machen Sie sich Ihre abwertenden Glaubenssätze bewusst und löschen Sie sie von der Festplatte. Sie brauchen sie nicht mehr. [...]

In dem Sinne - haut rein! :-)

PS: Mein ICQ und mein Telefon spinnen - bin also von der Außenwelt komplett abgeschottet!^^

27.11.06 19:16

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ka (27.11.06 21:24)
Na dann fangen wir doch mal mit dem Inneren Glauben an, schließlich tragen wir ja keine unsichtbaren Schilder mit uns rum...neeeein wir nicht

übrigens, ich teile deine meinung zu rosenstolz!!

ich wünsch dir eine wunderschöne Nacht, eingehüllt in einen rosa Bonbon, bis morgen erste Pause?

ly dklm :-*

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